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An das Bundeskanzleramt, das Außenministerium, den außenpolitischen Ausschuss des Parlaments, die österreichischen EU-Parlamentsabgeordneten, die österreichischen Europarats-Mitglieder.

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Wien (OTS) - Gegen Ende des ersten Golfkrieges führte dasirakische Regime am 16. März 1988, unter der Führung des damaligenDiktators Saddam Hussein, einen tödlichen Vernichtungsfeldzug
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Kurden protestierten gegen Irak-EinmarschIn Wien haben am Mittwochabend rund 500 Kurden gegen einen Einmarsch derTürkei in den Irak demonstriert. Die Demonstration verlief ohne Zwischenfälle.

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Fotogalerie

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Wahlempfehlung für Dr. Heinz FISCHER

Wien (OTS) - 1918 hat das österreichische Volk die Monarchie

abgeschafft und die parlamentarische Demokratie gegründet.

Gleichzeitig wurde das lang ersehnte und erkämpfte  Frauenwahlrecht

beschlossen, die definitiv wichtigste gesellschaftliche

Errungenschaft des zwanzigsten Jahrhunderts.

   1938 bis 1945 haben die nationalsozialistischen Feinde der

Demokratie, Adolf Hitler und Dr.Josef Goebbels, auch in Österreich

das Kommando übernommen, jegliche Freiheit abgeschafft und Angst und

Schrecken verbreitet.

   Nach dem Sieg der Allierten über die Nationalsozialisten war 1945

der Weg wieder frei für die Demokratie, für Recht und Ordnung  in

Österreich , für gleiche und geheime Wahlen zum Nationalrat.

   Auch der Bundespräsident wird seither direkt vom

Volk gewählt.

   Demokratie lebt vom souveränen Gebrauch der demokratischen Rechte

durch die Bürgerinnen und Bürger. Aktive Selbstbestimmung durch

Wahlentscheidung durch die BürgerInnen und Bürger ist absolut

notwendig zum Fortbestand und zur Weiterentwicklung der bürgerlichen

Freiheiten durch Selbstverantwortung. Ein massenhafter Verzicht auf

das Wahlrecht kann als Verzicht auf die  eigene Verantwortung

und auf die eigene Freiheit interpretiert werden.

   Wer den Bürgerinnen und Bürgern empfiehlt, auf ihr Wahlrecht zu

verzichten, wer die Wahlalternativen für gleich gültig erklärt, wirkt

den Rechten der Bürgerinnen und Bürger entgegen. Angesichts der

Mißachtung der Bürgerrechte in großen Teilen der Welt, dem

verzweifelten Ringen der Völker um ihre Freiheit, erscheint uns das

Verhalten österreichischer Politiker, die offenbar zur Gänze im

parteipolitischen Taktieren und im Lagerdenken befangen sind,

unverständlich, unglaublich leichtfertig und verantwortungslos.

   Bei der kommenden Wahl haben die Bürgerinnen und Bürger in

Österreich das Recht und die Pflicht, den besten Kandidaten für das

höchste Amt der Republik Österreich zu wählen. Alle Politikerinnen

und Politiker in Österreich wissen, daß Herr Dr.Heinz Fischer mit

Abstand der beste Kandidat ist.

   Wir kritisieren die unehrlichen, verleugnenden und halbherzigen

öffentlichen Meinungsäußerungen diese PolitikerInnen daher ganz

entschieden. Wir kennen viele PolitikerInnen und Politiker, und wir

sind , wie fast alle Menschen in Österreich, davon überzeugt, daß Dr.

Heinz Fischer ein ehrlicher, weiser, integrer  Mensch und der ganz

hervorragend geeignete Kandidat zur kommenden Bundespräsidentenwahl

ist. Daher rufen wir alle Wahlberechtigten in Österreich auf: Bitte

gehen Sie zur Wahl, bitte folgen Sie Ihrem  sicheren Wissen und Ihrem

Gewissen, bitte wählen Sie Dr.Heinz Fischer.

 

  MR Dr.Hans-Joachim Fuchs, DI Alisan Ilkay

 Österreichisch-Kurdische Gesellschaft für

 Wissenschafts- und Kulturaustausch

   www.ok-gesellschaft.com

   E: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Die vollständige Aussendung im Internet:
http://www.ots.at/meldung.php?schluessel=OTS_20100420_OTS0221
 

 
150-jahre-oesterreichisch-kurdische-kontakte

150 Jahre Österreichisch-Kurdische Kontakte

 

Vortragsreihe: Dr. Maria Six-Hohenbalken

 

In dieser Vortragsreihe werden die ersten Jahrzehnte der Beziehungen zwischen der k.u.k. Monarchie und den kurdischen Regionen aufgezeigt. Aufgrund reicher Archivquellen in Österreich und in Deutschland sowie in Ungarn und in der Tschechischen Republik können nicht alleine die kurdisch-österreichischen Beziehungen, sondern auch verschiedene Aspekte der kurdischen Geschichte genauer beleuchtet werden. Die Vorträge beziehen sich auf drei Zeitspannen, in denen es aufgrund von geistes- und naturwissenschaftlichen Forschungen und Expeditionen wie auch militärischem Interesse lange und intensive Kontakte gab.

 

1. Mosul, Djezire (Cizre) und das obere Tigristal – Einblicke in österreichische Interessen und Forschungen während des 1. Weltkrieges

Datum: 22.Jänner 2010, 19.30,

Ort: Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Uni Wien, NIG 4. Stock, Hörsaal C

 

2.     Forschungsreisen und Expeditionen zwischen 1860 uc

Datum: 12.März 2010, 19.30,

Ort: Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Uni Wien, NIG 4. Stock, Hörsaal C

 

3.        ForschungsreisenFeliv von Luschans archäologische, ethnologische und lingusitische Forschungen 1870 bis 1890

Datum:  30. April 2010, 19.30,

Ort: Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Uni Wien, NIG 4. Stock, Hörsaal C

 

Dr. Maria Six-Hohenbalken ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialanthropologie, Zentrum Asienwissenschaften und Sozialanthropologie, ÖAW und Lektorin am Institut für Kultur und Sozialanthropologie, Uni Wien.

 
Symposium20JahreDrGhassemlou

Symposium zum 20. Jahrestag des Terroranschlags auf Dr. Ghassemlou in Wien

 

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Symposium: Österreichs Verantwortung

Die Rede des Präsidenten der Gesellschaft bei dem Symposium am 6.Juli 2009 in Wien:

 

Österreichs Verantwortung

20 Jahre Schweigen sind genug

Liebe Freundinnen und Freunde!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Im Spätsommer 1988 lernte ich durch meinen Freund, Herrn Dr. Khosrow Bahrami,

Herrn Prof.Ghassemlou kennen. Er hat mich damals sehr beeindruckt und hat das positive Bild bestätigt, das ich von den Kurdischen Politikern und Freiheitskämpfern schon hatte.

Freiheit und soziale Gerechtigkeit, das Ende der Einschüchterung und des Terrors der „Mächtigen“ gegen die große Mehrheit der Menschen, die sie mit allen Politricks und mit Gewalt in Abhängigkeit halten, ist das Thema unserer Generation, der Nachkriegsgeneration in Europa.

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Moscheen in Wien

Leserbrief an Kurier,


Sehr geehrte Frau Mag. Mader,

Die Berichte im Kurier zu den Vorgängen um die Errichtung des islamischen Zentrums im 20. Wiener Gemeindebezirk machen uns sehr nachdenklich.
Offensichtlich wurde in Österreich der Unterschied zwischen der Ausübung der Religionsfreiheit und den Missbrauch der Religion zur Verfolgung politischer Zwecke nicht wirklich gut verstanden.


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